Alles rund um Ihre Reifen

Alte Winterreifen gehören nicht auf die Straße

Nach vier Wintern ist Schluss: Winterreifen sollten nicht länger als vier Winter genutzt werden und bei Saisonbeginn mindestens vier Millimeter Restprofil haben. Ältere Reifen verlieren ihre gerade im Winter nötige Flexibilität bei niedrigen Temperaturen, und eine zu geringe Profiltiefe vermindert die Traktion auf Schnee und Eis.

 

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Einlagerung

Legen Sie die Reifen nicht achtlos in eine Ecke, sie leben davon nicht länger!

Markieren Sie vor dem Reifenwechsel zuerst mit Kreide die Laufrichtung und die Position an der der Reifen montiert war (z.B. VL - vorne links, HR - hinten rechts). Dann sollten Sie den Reifen einer gründlichen Reinigung unterziehen und von Splitresten befreien. Die Reifen sollten in einem trockenen, kühlen und dunklen Raum gelagert werden, der rein ist von Öl, Benzin, Fett oder anderen Chemikalien, da diese die Gummimischung angreifen und somit die Lebensdauer ihrer Reifen drastisch verringern können.

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Laufleistung

Um die Laufleistung Ihrer Reifen zu optimieren, sollten Sie neben der regelmässigen Kontrolle von Luftdruck, Profiltiefe, Beschädigungen und richtiger Lagerung folgendes beachten:

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Luftdruck

Setzen Sie Ihre Reifen richtig unter Druck...

Die meisten Reifenschäden werden durch falschen Luftdruck verursacht!
Kontrollieren Sie den Luftdruck bei normalem Betrieb in regelmäßigen Intervallen von 2 Wochen.
Bitte denken Sie auch daran, das Reserverad zu überprüfen.

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Montage

Selbstmontage?

Kein Pkw-Fahrer sollte heute noch auf die Idee kommen, seine Reifen selbst auf die Felge aufzuziehen. Bei fehlerhafter Montage (z.B. unter Zuhilfenahme von Schraubenziehern oder ähnlichen "Werkzeugen") kann es zu Verletzungen der Wulstpartie oder gar zu Kernbrüchen kommen, bei denen zunächst keine äußeren Spuren erkennbar sind, doch schränken sie die Fahrsicherheit drastisch ein. Als schlimmste Folge könnte das einen "Reifenplatzer" und somit einen Totalausfall des Reifens nach sich ziehen.

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Neureifen

Warum Neureifen Gebrauchten vorzuziehen sind!

Nicht nur optisch bringen neue Reifen Vorteile! Neben der verbesserten Sicherheit durch eine volle Profiltiefe sind neue Reifen auch leiser und rollen komfortabler ab. Neureifen werden vom Hersteller genauestens geprüft und garantieren so eine optimale Sicherheit für Sie und Ihr Fahrzeug.

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Profiltiefe

Experten von Semperit haben herausgefunden, dass sich auf nasser Fahrbahn bei einer Blockierbremsung der Bremsweg von 8 mm Profiltiefe im Gegensatz zu den gesetzlich vorgeschriebenen 1,6 mm nahezu halbiert.

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Reichen 2 Winterreifen?

Reichen zwei Winterreifen?

Es erscheint logisch und kostengünstig, die Antriebsräder mit M+S-Profil zu bestücken und die freidrehenden Räder auf dem Sommerprofil weiterlaufen zu lassen, doch birgt diese Methode handfeste Risiken. So wird beim Bremsen das Gewicht auf die Vorderräder verlagert. Fahrzeuge mit Heckantrieb würden dann hauptsächlich über die zu wenig griffigen vorderen Sommerpneus verzögert. Also doch bei Frontantrieb?

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Reifenalter

Reifen aller Hersteller tragen die sogenannte DOT-Kennziffer auf der Seitenwand, die Auskunft über ihr Produktionsdatum gibt. Seit Anfang 2000 ist diese Nummer nicht mehr dreistellig, sondern besteht aus vier Zahlen. Die beiden ersten Zahlen nennen die Produktions-Kalenderwoche, die nächsten Zahlen das Jahr.

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Reifenschutz

Zeigen Sie Respekt vor Bordsteinkanten...

denn das falsche Auffahren auf Bordsteinkanten birgt hohe Risiken für die Lebensdauer eines Reifens.

Werden sie mit zu hoher Geschwindigkeit oder in spitzem Winkel überfahren, kann es zu einem Stoßbruch kommen. Ausbeulungen in der Reifenflanke deuten auf solche Schäden hin, mögliche Folgen sind Ausfälle bei hohem Tempo oder starker Beladung; in jedem Fall ist die Lebensdauer damit drastisch verkürzt.

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Reinigung

Reinigung der Reifen

Auch Reifen sollten gelegentlich gesäubert werden, wichtig ist diese Reinigung aber besonders vor der Einlagerung beim Wechsel von Sommer- auf Winterreifen und umgekehrt.

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Wann Winterreifen?

Der erste Schnee erinnert viele Autofahrer an ihre Winterreifen. Um nervige Warterei zu vermeiden und Lieferengpässe zu umgehen, ist es empfehlenswert, sich frühzeitig auf den Reifenwechsel einzustellen. Je nach Wohnort und Einsatz kann das zwischen Anfang Oktober und Anfang November sein. Nachts sinken die Temperaturen dann teilweise schon auf recht niedrige Werte ab, den Sommerreifen wäre vielleicht schon zu kalt.

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Warum Winterreifen?

Warum Winterreifen?

  • Nur Winterreifen bieten bei niedrigen Temperaturen ein höchstes Maß an Sicherheit. Bereits ab einer Temperatur von unter + 7° Celsius sind sie den Sommerreifen überlegen. Erreicht wird dies durch spezielle Gummimischungen mit hoher Kälteflexibilität, die im Gegensatz zu Sommerreifen-Mischungen nicht verhärten, sondern auch bei niedrigen Temperaturen elastisch und griffig bleiben.

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Was auf dem Reifen steht...

Hier finden Sie eine kurze Erklärung, aus welchen Elementen sich die vollständige Bezeichnung eines Reifens ergibt und was die einzelnen Zahlen und Buchstaben bedeuten.

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Seitenwind

Besonders der Herbst bringt Wetterlagen mit stark böigen Winden. Die Gefahren des Seitenwinds werden von vielen Fahrern unterschätzt. Böen können bereits bei niedrigen Windstärken auftreten und bis zu 200 km/h Spitzengeschwindigkeiten erreichen. Schon Wind-Böen unter 100 km/h können vor allem unbeladene Transporter, die mit Geschwindigkeiten um 80 km/h unterwegs sind, deutlich aus der Spur bringen.

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